Der perfekte Macaron.
Wie muss er aussehen?

Ein perfekter Macaron


Entscheidendes Merkmal eines Macaron ist seine saftige Füllung mit  einer noch knusprigen Außenschale. Macaron haben eine noch harte und knusprige Hülle. Beim Reinbeißen in einen Macaron soll die Hülle wie bei einer Eierschale (nur natürlich nicht so hart :-) ) brüchig aufbrechen.

Direkt darunter kommt dann der saftige Kern.
Bei den Macaron-Schalen sind auch noch die sogenannten Füßchen charakteristisch. Diese entstehen beim Backen, wenn die durch die Trockenphase schon angetrocknete Hülle durch den sich ausdehnenden Teig nach oben gedrückt wird.


Nach dem Backen sind die Macaron-Schalen im inneren auch recht fest geworden. Hier sieht man noch keine Spur von der Saftigkeit, die man sich eigentlich wünscht. Diese kommt erst mit der entsprechenden Füllung und einer gewissen Reifezeit. Macaron kann man natürlich auch gleich nach dem Füllen essen, hier gibt es nichts was den Magen verderben könnte. Aber die gewünschte Saftigkeit des Kerns, also nichts anderes als ein geringes aufweichen des Baisers durch die Füllung wird erst nach einer Reifezeit von etwa 24 Stunden erzielt. Hierzu gibt man die frisch gefüllten Macaron in einen luftdicht verschließbaren Behälter (ganz normale Küchenware oder Tupperware) und stellt diesen Behälter in den Kühlschrank oder an einen vergleichbar kühlen Ort. Wenn man als Füllung eine Buttercreme verwendet hat sollte man die Macaron auf jeden Fall ausreichend kühl lagern, damit die Creme nicht verdirbt.


Nach der Reifezeit können die Macaron serviert werden. Im Kühlschrank luftdicht verpackt kann man die Macaron auch ein paar Tage  aufheben.


Ich friere immer einen Teil der gefüllten Macaron in einer Box einzeln ein. So heben die Macaron einige Wochen und man kann immer 2 Stunden vor dem Essen ein paar auftauen lassen und kann somit immer eine größere Vielfalt bieten, da man auf diese Weise auf mehrere Backgänge zurückgreifen kann.

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